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Das imposante Modell
verfügt über einen sehr gut detaillierten Aufbau mit drehbarem Leiterturm,
einer ausziehbaren Leiter und einer lenkbaren Vorderachse. Weiterhin können
ergänzend zu einer ausgefahrenen Leiter auch die Stützen am Fahrgestell
ausgestellt werden. Allerdings sind die "beweglichen" Teile recht
filigran, sodass man das Modell nach Fertigstellung besser nicht mechanisch
überstrapazieren sollte. Es ist ja auch nicht zum Spielen gedacht... |
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Die Heckansicht zeigt
recht gut die klassisch-elegante Linienführung der Karrosserie. Die um diese
Zeit sehr beliebten Weißwandreifen runden diesen Eindruck ab. Für die
Weißwandreifen liegen keine Abziehbilder o.ä. vor, man muß sie selber
"aufmalen". Selbst die ruhigste Hand wird hier mit dem Pinsel Probleme
haben, also muß eine Schablone angefertigt werden. Gut geeignet ist dazu
klare Bucheinschlagsfolie, in die ein kreisrundes Loch geschnitten wurde,
das dem Außendurchmesser des weißen Ringes entspricht. Das kreisrunde Loch
wiederum in die Folie zu bekommen, ist eine andere Geschichte, gute Dienste
leistet dabei ein alter Tuschezirkel, in den z.B. eine Klinge eines
Bastelmessers geklemmt wurde. Mit diesem "Zirkelmesser" läßt sich jeder
beliebige Durchmesser in die Folie schneiden und diese dann - gutes Augenmaß
vorausgesetzt - mittig auf den Reifen kleben.
Mit matt-weißer Farbe kann dann der Ring aufgemalt werden. Aufgrund des
gummiartigen Untergrundes muß die Farbe stärker verdünnt werden als sonst. |
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Der Leiteraufbau im
Detail. Echte Feuerwehr-Fans finden hier sicher noch einiges Potential zur
weiteren Detaillierung bzw. Farbgebung. Die Handräder wirken
realistischer, wenn man sie außen mit Chromsilber bemalt. |
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Eine recht aufwendige
Arbeit ist das Abkleben der zwei Farben Rot und Aluminium
(Beblechung), um die scharfen Übergänge der Kantenleisten usw. zu
realisieren. |
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Um die filigrane
Bauweise der Vorderachse nicht überzustrapazieren, wurden unter die Achsen
je zwei Profile aus Kunststoff geklebt. So steht das Fahrzeug vorne nicht
unmittelbar auf den Reifen und für die Achse besteht nicht die Gefahr,
schnell zu brechen. |
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